Dr. med. Christine Brukner
12163 Berlin, Düppelstr. 40
Behandlungsschwerpunkte
- Analfissuren
- Entfernung hypertropher Analmarisquen
- Hämorrhoiden
- Laser-Chirurgie
- Proktologie
- Portimplantationen
- Venen / Krampfadern
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Über uns: Venenzentrum Steglitz, Berlin
Das Venenzentrum Steglitz wurde 2009 eröffnet. Sie finden uns an zwei Standorten im Süden Berlins. Unsere Stammpraxis befindet sich in der Düppelstr. 40, direkt am U- und S-Bahnhof Rathaus Steglitz. Die 2016 neu eröffnete Zweigstelle finden Sie in Lichterfelde-Ost in der Königsberger Str. 33a.
Unser Behandlungsschwerpunkt liegt der Diagnostik und Therapie von Krampfadern und proktologischen Krankheiten. Wir sind als Venen Kompetenz-Zentrum vom Berufsverband der Phlebologen und der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie zertifiziert.
Behandlung von Krampfadern: In unserem modernen ambulantem OP Zentrum führen wir jährlich eine sehr große Anzahl von Krampfader-Operationen durch. Unser operatives Spektrum umfasst die Laserbehandlung von Venen, die Radiofrequenztherapie, das stadiengerechte Stripping von Krampfadern und mikrochirurgische Seitenastentfernungen. Daneben bieten wir alle Verfahren der Verödungsbehandlung (klassische Flüssigverödung, Mikroschaumsklerosierung auch ultraschallassistiert) an.
Proktologie: Unser proktologisches Behandlungsspektrum umfasst die Hämorrhoidenbehandlung (Verödung und Operation), Abtragung von Marisken, Polypen und Condylomen sowie die Therapie bei Fisteln und Abszessen. Wir bieten regelmäßig Notfallsprechstunden an, um in dringenden Fällen eine zeitnahe Therapie gewährleisten zu können. Unser Ziel ist eine individuelle, nach neuestem medizinischen Standard ausgerichtete Diagnostik und Behandlung mit größtmöglicher Patientensicherheit. Hohe Qualität und Professionalität, enge Vernetzung mit unseren Kooperationspartnern im stationären und ambulanten Sektor ermöglichen es uns, individuell zugeschnittene Therapiekonzepte zu erarbeiten.
Dr. med. Christine Brukner
Fachärztin für Chirurgie und Gefäßchirurgie
seit 2005 Niederlassung als Chirurgin und Gefäßchirurgin in Berlin
2003-2005 Oberärztin in der Chirurgischen Abteilung des St. Josefs-Krankenhauses, Potsdam
01/2003 Anerkennung als Fachärztin für Gefäßchirurgie
2001-2003 Ausbildung zur Gefäßchirurgin in der Gefäßchirurgischen Abteilung des Krankenhauses Gerresheim, Düsseldorf
02/2001 Anerkennung als Fachärztin für Chirurgie
1997-2001 Fortsetzung der Facharztausbildung in der Chirurgischen und Gefäßchirurgischen Abteilung des Klinikums Ernst von Bergmann, Potsdam
1995-1997 Facharztausbildung in der Chirurgischen Abteilung des Krankenhauses Am Urban, Berlin-Kreuzberg
1988-1994 Medizinstudium an der FU Berlin Mitgliedschaften in Fachgesellschaften: Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. Deutsche Gesellschaft für Phlebologie Berufsverband der Deutschen Chirurgen e.V. Berufsverband der Phlebologen e.V.
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Behandlung von Krampfadern
Die Therapie der Krampfadererkrankung folgt den anatomischen Voraussetzungen. Für eine erfolgreiche Behandlung werden meistens unterschiedliche Therapieformen kombiniert.
Stammvarikosis
Die häufigste Form der Krampfadererkrankung ist die Stammvarikosis, die von den oberflächlichen Sammelvenen, den Stammvenen, ausgeht. Diese liegen anatomisch im Unterhautfettgewebe. Im Gegensatz zu anderen, tiefer gelegenen Venen fehlt ihnen eine feste Ummantelung aus Muskulatur. Die sogenannte Muskelvenenpumpe, die bei jeder Bewegung Blut in den tiefen Venen noch oben drückt, kann in den Stammvenen nicht greifen. Deshalb sind diese dem hydrostatischen Druck des Blutes stärker ausgesetzt, die Venenklappen „leiern“ schneller „aus“ und es entstehen Krampfadern. Bei dieser Form Krampfadern ist eine Klappenschwäche der Vena saphena magna oder der Vena saphena parva Ursache der sichtbaren Krampfadern. In diesem Fall sollte die Stammvene adäquat behandelt werden.
Für die Behandlung der Stammvarikosis stehen verschiedene Methoden zur Verfügung:
Stripping Operation
Radiofrequenztherapie: VNUS Closure, Venefit
Lasertherapie
Heiß-Dampf-Verfahren: Steam Vein Sclerosis
Behandlung mit Cyanoacrylatklebung: Vena seal Closure
Stripping / Entfernen der Krampfadern
Die Stripping-Operation gilt als Standard-Verfahren in der Krampfadern-Chirurgie. Hierbei wird die ursächlich betroffene Stammvene des oberflächlichen Venensystems, die Vena saphena magna oder die Vena saphena parva ganz oder teilweise entfernt. Zusätzlich werden erkrankte Seitenäste entfernt. Die Mündungsregion der Stammvene wird vollständig unterbunden und durchtrennt (Crossektomie). Die Operation wird in Vollnarkose durchgeführt.Radiowellentherapie Radiowellentherapie (Venefit oder VNUS Closure) ist eine minimal-invasive, schmerzarme Methode in der Krampfadern-Therapie. Die Vene wird von innen mit Radiofrequenzwellen behandelt, deren thermische Energie das Zusammenziehen der ausgedünnten Venenwände bewirkt. Die Venen bleibt somit im Körper, verliert jedoch ihre (ohnehin krankhaft veränderte) Funktion. Der Vorteil gegenüber der Stripping-Operation liegt in der erheblich verkürzten Nachbehandlungszeit. Es treten wesentlich weniger Blutergüsse auf und auf das Tragen von Kompressionsstrümpfen kann zum Teil ganz verzichtet werden. Schon nach zwei Tagen können Arbeit und sportliche Aktivitäten wieder aufgenommen werden.
Laserbehandlung
Das ELVeS Radial-Lasersystem ist eine endovenöse, schmerzarme Methode in der Krampfadern-Therapie. Neben der Stammvarikosis können unter bestimmten anatomischen Voraussetzungen auch Perforansvarizen und Rezidivvarizen behandelt werden Bei diesem Verfahren wird die ELVeS Radial Sonde in die erkrankte Vene durch eine kleine Punktionsstelle eingeführt. Anschließend wird Laserlicht durch die Sonde gezielt radial (360°) in die Vene abgestrahlt und verschließt diese. Die Absorption der Laserenergie bei einer Wellenlänge von 1470 nm erfolgt in dem intrazellulären Wasser der Venenwand und im Wasseranteil des Blutes. Die durch die Laserenergie induzierte irreversible thermische Schädigung führt zu einem kompletten Verschluss der behandelten Vene. Der Vorteil gegenüber der Stripping-Operation liegt in der erheblich verkürzten Nachbehandlungszeit. Es treten wesentlich weniger Blutergüsse auf und auf das Tragen von Kompressionsstrümpfen kann zum Teil ganz verzichtet werden. Schon nach zwei Tagen können Arbeit und sportliche Aktivitäten wieder aufgenommen werden.
Proktologie
Enddarmerkrankungen sind nach wie vor ein Tabu-Thema in unserer Gesellschaft. Viele Menschen mit Beschwerden am Anus gehen nicht oder viel zu spät zum Arzt, häufig erst nach jahrelanger Selbstbehandlung mit unterschiedlichen freiverkäuflichen Salben. Vielfach verschlimmern sich darunter die Beschwerden, die unter Umständen mit adäquater Therapie längst vergessen wären. Wir möchten Patienten mit Problemen im anorektalen Bereich durch Informationen über Untersuchungsablauf und die häufigsten Krankheitsbilder ein wenig die Scheu vor einer ärztlichen Untersuchung zu nehmen. Bei der ersten Untersuchung in unserer Praxis werden Sie zunächst zu Ihren Beschwerden, deren Dauer und der bisherigen Therapie befragt. Anschließend erfolgt eine Inspektion der Analhaut, was nichts weiter ist als ein „Ansehen“ unter medizinischem Aspekt. In den meisten Fällen ist eine digital-rektale Untersuchung, also ein Austasten des Anus und des unteren Rektums möglich.
Bei zu starken Schmerzen verzichten wir auf diese Untersuchung und bieten andere Lösungswege an. Sollte es für Sie annehmbar und hinsichtlich der Therapieplanung erforderlich sein, kann ergänzend eine Spiegelung des Anus durchgefüht werden. Hierzu wird ein schmales Rohr, versehen mit einer Lichtquelle, eingeführt. Die Spiegelung ist völlig schmerzfrei und bedarf keiner besonderen Vorbereitung. Durch diese insgesamt sehr einfache Untersuchung kann in den meisten Fällen bereits die Diagnose gestellt und eine Therapie eingeleitet werden.
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